Jobwechsel-Rechner
Ein Jobwechsel lohnt sich nur dann wirklich, wenn nach Netto, Pendeln und regionalen Kosten mehr übrig bleibt.
Netto-Effekt des Wechsels
Pendelkosten basieren auf km, Bürotagen, Verkehrsmittel und Kraftstoffkosten. Der Lebenshaltungseffekt ist bewusst transparent als Index-Rechnung modelliert und in src/lib/payroll/constants2026.ts editierbar.
Worum es auf dieser Seite geht
Dieser Rechner führt den klassischen Gehaltsvergleich einen Schritt weiter. Neben dem Netto-Effekt werden auch Pendelkosten, Verkehrsmittel und ein transparenter regionaler Kostenindex berücksichtigt.
Häufige Fragen
Warum berücksichtigt der Rechner Pendelkosten und Verkehrsmittel?
Weil ein höheres Brutto allein wenig aussagt, wenn der neue Job deutlich mehr Fahrtkosten oder mehr Bürotage verursacht. Genau diese Differenz wird deshalb separat abgezogen.
Sind regionale Lebenshaltungskosten offiziell hinterlegt?
Aktuell arbeitet der Rechner mit transparenten Indexwerten pro Bundesland. Das ist für einen schnellen Vorvergleich sinnvoll. Für eine feinere Aussage auf Stadt- oder Kreisebene sollte zusätzlich der Lebenshaltungskosten-Rechner genutzt oder eine spätere Destatis-/Regionaldatenbasis ergänzt werden.
Gilt die gleiche Steuerlogik für beide Angebote?
Ja. Damit der Vergleich fair bleibt, werden beide Szenarien mit denselben steuerlichen Parametern gerechnet. Unterschiede entstehen dann durch das neue Brutto, das Bundesland und die gewählten Kostenparameter.
Wie gehe ich mit Bonus, Homeoffice-Pauschale oder Umzugskosten um?
Diese Sonderfälle sind nicht pauschal eingerechnet, weil sie oft einmalig oder stark individuell sind. Für eine realistische Entscheidung solltest du sie als Zusatznotiz oder separates Szenario mitdenken.
Kann ich den Rechner für Steuerklasse 3 oder 5 nutzen?
Ja. Alle Steuerklassen von 1 bis 6 sind auswählbar. Gerade bei Familienkonstellationen lohnt es sich, mehrere Szenarien direkt nebeneinander zu testen.