Öffentlicher Dienst: Netto-Rechner
Vergleiche Tarifbeschäftigte und Beamte mit freiwilliger GKV, PKV und anteiliger Beihilfe in einem eigenen Modell.
Netto im öffentlichen Dienst
Der Rechner eignet sich als professioneller Vorvergleich zwischen Tarifbeschäftigung und Beamtenstatus. Für echte Landesregeln zu pauschaler Beihilfe, Sonderbeiträgen oder Besoldungstabellen solltest du vor Veröffentlichung noch detaillierte Fachlogik ergänzen.
Häufige Fragen
Macht ein eigener Rechner für den öffentlichen Dienst Sinn?
Ja. Gerade der Vergleich zwischen Tarifbeschäftigung und Beamtenstatus führt zu anderen Abgabenprofilen. Deshalb ist ein eigener Rechner sinnvoller als ein allgemeiner Nettorechner.
Kann ich freiwillige gesetzliche Krankenversicherung für Beamte wählen?
Ja. Der Rechner lässt gesetzliche und private Krankenversicherung zu. Bei freiwilliger GKV für Beamte ist die Darstellung bewusst vereinfacht, weil landesspezifische Modelle wie pauschale Beihilfe im Detail variieren können.
Was bedeutet Beihilfe-Satz im Rechner?
Er steuert, welcher Anteil der eingetragenen PKV- und Pflegekosten als Eigenbelastung verbleibt. So lässt sich grob darstellen, wie stark die private Eigenlast bei Beamten sinkt.
Ist der Rechner schon für Besoldungsgruppen automatisiert?
Noch nicht. Aktuell gibst du die Brutto- bzw. Besoldungssumme direkt ein. Ein Ausbau mit Tabellen für A-, R- oder W-Besoldung wäre ein sinnvoller nächster Schritt.